Acryl Fließtechnik (Acrylic Pouring) ohne Schnickschnack

Ich habe mich auch mal mit der Acryl Fließtechnik (auch bekannt als Acrylic Pouring) versucht. Jedoch habe ich mich gefragt, ob man das wunderbare Farbenspiel auch ohne Silikon oder Medium hinbekommt? Also hab ich einfach mal eine abgesteckte Version ohne Silikon und ohne Medium versucht. Und siehe da, abgespeckt funktioniert es auch!

Was braucht man für die Technik?

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Wie geht das jetzt?

Zu allererst, müsst Ihr euren Arbeitsplatz vorbereiten, sprich gut mit der Zeitung abdecken. Damit nichts daneben geht, habe ich die Farben in einem großen Karton über den Keilrahmen fließen lassen.

In die vier Ecken auf der Rückseite des Keilrahmens kommt je eine Stecknadel und diese dienen dort als Füße.

Als nächsten könnt ihr die gewünschten Farben mit etwas Wasser in den Bechern mit den Holzspießen anrühren (1 Teil Farbe – 2 Teile Wasser).

Wenn ihr eure Wunschfarben angerührt habt, kann es auch schon los gehen. Einfach die Farbe auf den Keilrahmen tropfen und anschließen fließen lassen.

Gegebenenfalls noch weitere Farbe dazu tropfen und wieder fließen lassen. Beim Rand könnt ihr mit den Fingern nachhelfen, damit überall Farbe hinkommt alles bedeckt ist.

 

Wenn die Farbe wie gewünscht verteilt ist, lasst ihr euer Bild trocknen und könnt euch schon auf das endgültige Ergebnis freuen.  

Hab ihr die Fließtechnik auch schon einmal ausprobiert?

Acryl Fließtechnik

Das ist mein zweites Arcyl Bild überhaupt und ich bin ganz zufrieden. Habt ihr noch Anregungen oder Tipps für diese oder weitere Techniken?

Also traut euch, probiert die Acryl Fließtechnik – frei nach der Devise : TU RUHIG ETWAS ;D

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