Aquarellmalerei mit Drei Farben Pointillismus

Aquarellmalerei Pointillismus

Alle guten Dinge sind tre – drei – három – tres – twa – trois

Malen mit drei Farben

Nun ist zwar der Frühling offiziell da, jedoch vermiss ich ihn immer noch. Zumindest kann ich so guten Gewissen euch meinen Pointillismus mit dem Thema Winterlandschaft noch zeigen.

Was braucht man:

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Und wie das jetzt geht?

Ich denke, die meisten wurden irgendwann zu Schulzeiten zumindest ein bisschen mit Pointillismus gequält.

Im Prinzip ist der Pointillismus eine Art Lasurtechnik – in Gestalt von Punkten.

  

Tut euch selbst einen Gefallen und macht große Punkte. Denn um ein stimmiges Bild im Pointillismus zu gestalten muss man etliche Punkte punkten. Meine sind eher im Nachgang betrachtet eher etwas zu klein.

Ich habe etwa 3 bis 5 Punkteschichten in leicht variierenden Farbtönen für mein Bild verwendet. 

Wo man am besten mit dem Bild beginnt, ist eigentlich nicht so wichtig. Jedoch muss man immer darauf achten, dass die untere Punkteschicht komplett getrocknet ist, bevor die nächste Punkteschicht drüber kommt. Auch vermeidet man dadurch, an die noch feuchten Punkte zu kommen, wenn man an einer anderen Seite weiter malt.

 

Wichtig beim Pointillismus – wie auch bei der Lasurtechnik – ist es, dass man mit dünnen Farben malt, sprich, die Farbe mit sehr viel Wasser anrührt. Somit sieht man die anderen Farben durchschimmern.

Bei der Motivwahl habe ich mich von einen gar nicht so unbekannten Kunstwerk inspirieren lassen. Ein bisschen Märchen durfte auch noch mit ins Bild. Erkennt ihr, welches?

Mit diesem Bild ist der Winter auf jeden Fall bei meinen Aquarellbildern vorbei. Nun kann man noch hoffen, dass es vor der Türe nicht kalt und winterlich bleibt.

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